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Tipps für die Katzenhaltung

         Wichtige Informationen für Katzeneltern

         Der größte Feind der Katze ist die Langeweile!                                                                                                                                                   

         Sie führt zu Übergewicht, Depression und noch mehr Trägheit. Deshalb ein paar Tipps für grundsätzliche Bedürfnisse.
 

  • KATZENKISTERL

    Es soll groß genug sein – auch für eine erwachsene Katze. 

    Besser ein offenes Kisterl als ein geschlossenes, aber auf keinen Fall eines mit Schwingtüre!

    Auch für eine Einzelkatze sind zwei Katzenkisterln angenehmer, denn oft bevorzugen Katzen
    für Harn und Stuhl zwei verschiedene Toiletten. In der Natur
    würden sie niemals beides an einer Stelle erledigen.

    Genügend Einstreu – eher feinkörnig – ist wesentlich.

    Katzenkisterln müssen täglich gesäubert werden!

    Das Kisterl sollte unbedingt an einem ruhiger Ort und nie in der Nähe von Futter und Wasser stehen.
    Gibt es in der Wohnung oder im Haus mehrere Etagen, dann pro Etage mindestens ein Kisterl.

  • WASSER- UND FUTTERSCHÜSSELN

    Bitte die Futter- und Wasserschüsseln nicht direkt nebeneinander stellen!

    Katzen streifen durch ihr Revier und trinken aus „zufälligen" Wasserquellen - also aus Wassernäpfen
    (größere Schüsseln sind im Durchschnitt beliebter), Gläsern, Gießkannen oder Vasen, die auf
    unterschiedlichen Plätzen „vergessen“ wurden.

    Wichtig: Katzen trinken eher zu wenig,
    deshalb sollte ihr Wasserkonsum gesteigert werden.
    So kann beispielsweise immer ein wenig Wasser unter das Futter "geschmuggelt"  werden.

    Für Katzen, die Frischwasser mögen, gibt es spezielle Trinkbrunnen im Zoofachgeschäft.

  • KRATZBAUM

    Ideal ist ein hoher stabiler Kratzbaum, der groß genug ist,
    dass ein erwachsenes Tier gestreckt vom Boden aus an ihm kratzen kann.
    Von der obersten Etage aus sollte die Katze einen guten Überblick haben.

    Der ideale Standort des Kratzbaums ist zentral im Revier,
    sodass die Katze bei einem Streifzug durch ihr Territorium eine gut sichtbare
    Kratzmarkierung setzen können.

    Wichtig: In der Wohnung viele Rückzugsmöglichkeiten schaffen und eventuell die "3. Dimension" nutzen und Kletterplätze und erhöhte Sitzplätze (z.B. auf Regalen) einrichten.

  • TRANSPORTKORB

    Am besten geeignet sind Transportboxen aus leicht zu reinigendem Material. Die Größe soll für eine erwachsene, liegende Katze passen, der Innenraum der Box mit einer kuscheligen Decke ausgelegt sein, die regelmäßig gewaschen wird.

    Beim Kauf des Transportkorbs bedenken, dass Katzen am leichtesten von oben
    in einen Transporter hinein und hinaus gehoben werden können.
    Ist die Öffnung schmal, können sich Katzen sich leichter widersetzen.  
                                    
    Ein Transport bedeutet meist Stress für ein Tier -  jede Zwangsmaßnahme würde hier den Stress nur noch verschlimmern.

  • Wichtig: Im Winter den Transporter bitte gut vor Kälte schützen!

  • SPIELZEUG

    Hier sind der Phantasie fast keine Grenzen gesetzt.
    Eine Feder, ein Grasbüschel oder ein Zweig, von einem Spaziergang mitgebracht,
    ein Karton oder ein Papiersack (Traggriffe abschneiden!) von einem Einkauf,
    leere Küchenrollen gefüllt mit Futter, versteckte Futterstücke
    sind ebenso beliebt - wenn nicht sogar beliebter - als kommerzielles Katzenspielzeug.
    Siehe auch http://www.katzenfummelbrett.ch/index.php 
                                                                                                                                                                                                                                                                                  Aber auch hier gilt es, Abwechslung ins Leben der Wohnungskatzen zu bringen:
    Lassen Sie immer einige Spielsachen frei zugänglich. Die anderen werden weggeräumt und
    periodisch wieder „hervorgezaubert“. Interaktives Spiel muss regelmäßig trainiert werden, um
    auch ruhige Katzen zur Aktivität zu ermuntern.

  • Bei regelmäßigem Training bleiben Katzen schlank und bis ins hohe Alter agil und verspielt!

     

    Viel Freude mit Ihrer Katze wünscht das Team der

    ERSTEN WIENER KATZENAMBULANZ